GREEK
Video on Board Trip 7:
- Startpunkt: Kastrosykia
- Tourtyp: Rundkurs
- Tourlänge: 444 km
- Fahrzeit: 8:30 h
Tour-Startpunkt:
Kastrosykia ist ein kleines Küstendorf mit schätzungsweise 1000 Einwohner in der Region Epirus im Nordwesten Griechenlands, etwa 20 Kilometer nördlich von Preveza. Das Dorf liegt am Ionischen Meer und ist bekannt für seine langen Sandstrände und die ruhige Atmosphäre mit wenig Touristenaufkommen.
Etwas touristisch belebter und vielleicht etwas reizvoller ist die benachbarte Stadt Parga mit ihrer charmanten Altstadt und ihren Angeboten an Stränden und Restaurants. Insgesamt bietet die Region eine Vielzahl von kurvenreichen Straßen und landschaftlich reizvollen Routen, die ideal für Motorradtouren sind.
Die Kombination aus Küstenstraßen und Bergpässen ermöglicht abwechslungsreiche Fahrten mit beeindruckenden Ausblicken.
Unterkünfte in der Nähe:
Wähle die gewünschte Unterkunftsart:
Aktive Weiterleitung: Für die Suche der passenden Unterkunft werden zwei unterschiedliche Plattformen verwendet. Eurocamping.eu bietet zahlreiche Campingplätze mit Übernachtungsmöglichkeiten in Zelten und Blockhütten an. Unter Booking.com sind viele Hotels und passende Ferienwohnungen zu finden.
Tour-Highlights:

Griechenland Autobahn
Auf dieser Motorradroute verlaufen ein Teil der Streckenabschnitte auf der mautpflichtigen Autobahn, um die Distanz zum Routenziel etwas abzukürzen und die Kräfte für den Rückweg zu sparen.
Im Vergleich zu vielen anderen tristen Autobahnstrecken, die oft von monotonen Landschaften oder urbanen Gebieten geprägt sind, heben sich viele Autobahnstrecken in Griechenland durch ihre beeindruckende landschaftliche Vielfalt ab, die sich kunstvoll durch die Gebirgsmassive schlängeln. Das macht die Fahrt weniger monoton und eher zu einem Erlebnis.

Meteora Felsen
Das Dorf Kastraki liegt am Fuß der beeindruckenden Felsen von Meteora. Die Umgebung ist von majestätischen Felsformationen geprägt, die sich bis zu 400 Meter hoch erheben und aus Kalkstein bestehen.
Diese Felsen sind nicht nur geologisch faszinierend, sondern auch historisch und religiös bedeutsam. Die Region ist eng mit der Geschichte des orthodoxen Christentums verbunden, da die Meteora-Klöstern auf den Gipfeln der Felsen errichtet wurden, um den Mönchen Zuflucht und Isolation zu bieten. Sie wurden 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Um die Klöster zu erreichen, mussten die Mönche zuerst steile Felsen erklimmen oder Netz- und Seilmechanismen verwenden. Heute gibt es Treppen und Brücken, die den Zugang erleichtern. Das Dorf selbst war ein wichtiger Standort für die Versorgung und Unterstützung der Mönche.

Baros Pass
Der Baros Pass (1905 m) ist der höchste Pass Griechenlands und befindet sich im südlichen Pindos-Gebirge.
Die Landschaft rund um das Pass ist von steilen Berghängen, tiefen Tälern und unberührte Natur gekennzeichnet.
Der Baros Pass ist nur einer der drei Pässe von Pindos. Der Katara-Pass im Norden und der Mesochora-Pass im Süden gehören ebenfalls dazu.
Selbst im Mai muss man am höchsten Punkt des Passes teilweise noch mit Schnee rechnen und manche Straßenabschnitte können etwas holprig sein.

Matsouki
Matsouki ist ein traditionelles, abgelegenes Dorf mit kleinen steilen Straßen und liegt in der Nähe des Vikos-Aoos-Nationalparks im Pindos Gebirge zum Ende des Baro-Passes.
Das Dorf hat eine sehr kleine Bevölkerung. Die genaue Einwohnerzahl kann variieren, aber es wird geschätzt, dass Matsouki weniger als 100 Einwohner hat.
Wie viele andere Dörfer in abgelegenen Gebirgslagen Griechenlands, ist auch Matsouki von Abwanderung betroffen. Viele junge Menschen ziehen in größere Städte, um Arbeit zu finden.

Tzoumerka-Berge
Die Tzoumerka-Berge erstrecken sich über mehrere Kilometer und gehören zum größeren Pindos-Gebirge.
Der höchste Gipfel ist der Karatoula mit einer Höhe von 2.429 Metern über dem Meeresspiegel.